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Fröbel-Schüler qualifizieren sich für die Hessenmeisterschaft

Die Mannschaft der Friedrich-Fröbel-Schule in Maintal hatte sich zum Ziel gesetzt, unter die ersten beiden Plätze im Vorrundenentscheid der diesjährigen Hessenmeisterschaft der Förderschulen mit  Schwerpunkt geistige Entwicklung zu kommen. 

Die regionale Vorrunde wurde in Heusenstamm unter sieben Mannschaften ausgetragen.

Erst seit kurzem spielen  die Fröbel-Schüler in dieser Besetzung zusammen. Zunächst traf die junge Mannschaft auf die Panorama-Schule aus Frankfurt, mit einem klaren 3:0-Sieg für die Maintaler. Auch das folgende Spiel gegen den Gastgeber, die Schule am Goldberg aus Heusenstamm, entschieden die Fröbel-Fußballer  mit 1:0 für sich.

Im Halbfinale traf man auf eine schon bekannte Mannschaft aus dem letztjährigen Turnier, die gleichnamige Fröbelschule aus Offenbach. Mit einer grandiosen Abwehr und einem offensiven Spiel aus dem Mittelfeld konnte sich auch hier die Maintaler Mannschaft  mit einem 3:0 durchsetzten.

Der Finalgegner aus der anderen Spielgruppe stand kurz danach fest. Das Endspiel war sozusagen fast schon ein Derby, denn man traf erneut auf den langjährigen Rivalen der Frida-Kahlo-Schule aus Bruchköbel. In einem packenden Finale, das bis zur 8ten Minute recht ausgeglichen war und sich durch ein schnelles Spiel auszeichnete, konnte der Gegner sich letztendlich mit 4:1 durchsetzen.

Die Mannschaft  der Friedrich-Fröbel-Schule zeichnete sich im gesamten Turnier durch eine faire Spielweise aus. Der Erfolg ist vor allem auf den nervenstarken Torhüter Alexander Wagner zurückzuführen, eine felsenfeste Abwehr sowie eine strategische Spielweise. Zu den erfolgreichsten Torschützen des Turniers zählen Andre Kuhfeld, Ahmad Al Khaled , Justin Stengel und  Juned Mahli.

Die Endrunde der Hessenmeisterschaft findet am 29.03.2017 in Bensheim statt. Dort treffen die besten acht Mannschaften aus ganz Hessen aufeinander. Sie haben das große Ziel vor Augen, mit dem Sieg im Herbst zur Special Olympics und damit zur Deutschen Meisterschaft der Förderschulen mit  Schwerpunkt geistige Entwicklung nach Berlin zu fahren.


Auf dem Siegertreppchen in BerlinSilber für die Fröbel-Fußballer                     

Die Fußballmannschaft der Friedrich-Fröbel-Schule (Hanauer Schule in Maintal) hatte ein großes Ziel vor Augen für die Teilnahme am Bundeswettbewerb der Schulen bei „Jugend trainiert für Paralympics“ vom 22.09. bis 26.09.2013 in Berlin: Die Spieler wollten beim feierlichen Abschluss  in der Max-Schmeling-Halle auf dem Siegertreppchen stehen.  Sie haben es geschafft!  Nur die starke Mannschaft aus Attendorn in Nordrhein-Westfalen  konnte sie schlagen. Schon 2012 hatten die Fröbel-Fußballer am Turnier teilgenommen und einen guten  Platz im Mittelfeld erreicht.

Doch alles der Reihe nach.  Der Teilnahme am vorolympischen Wettbewerb war der Sieg bei den hessischen Meisterschaften der Förderschulen im Schwerpunkt geistige Entwicklung im Juni 2013 vorangegangen. Hier schon hatte die Mannschaft eine hervorragende Leistung mit starken und hoch motivierten Spielern gezeigt.

Die Meisterschaft führte nun nach Berlin. Die Fußballmeister der Förderschulen aus 15  Bundesländern  trafen hier aufeinander. Bei den Klassifizierungsspielen am ersten Tag stand die Mannschaft zum Abschluss auf dem 4. Platz. Nach Austragung der Gruppenspiele war  die Teilnahme im Viertelfinale erreicht.  Ein souveräner 2:0 Sieg   der Friedrich-Fröbel-Schule gegen die Biederbergschule Neunkirchen aus dem Saarland sorgte für den Einzug ins wohl verdiente  Halbfinale.  Mit einem  sicheren 1:0 endete das Spiel gegen die Raboisenschule Elmshorn aus Schleswig-Holstein. 

Damit stand  die Mannschaft im Finale! Nicht viel hätte gefehlt und das 1:0 der gegnerischen Mannschaft der St.Laurentius-Schule Attendorn aus Nordrhein-Westfalen hätte zunächst ausgeglichen werden können. Die Spieler gaben alles. Doch es sollte nicht sein. Die erste Enttäuschung über das verlorene Endspiel schlug schnell um in Stolz und Freude über die sehr gute Platzierung des Vize-Gewinners.

Trainer Okan Altinok, Coach Tanja Christ und die weiteren Betreuer Alexandra Uhrig und Faik Satilmis waren mehr als zufrieden mit dem Mannschaftsgeist, dem letztlich fairen Spiel und den Einzelleistungen der Spieler. Ertugrul Sahin erzielte sechs Treffer, Ersatzspieler Baris Kirmizitas schoss alleine fünf Tore und kam damit groß raus, Andre de Carvalho gingen zwei  Schüsse ins Tor, Ugur Günel und Marcel Traxel hatten Glück mit je einem Treffer. Doch auch ohne  die anderen Teamspieler Zohaib Ramzan, David Goman, Muzaffer Bozyel  wäre das Turnier weniger erfolgreich verlaufen.  Torhüter  Alex Kuhfeld sorgte mit großartigen Leistungen dafür, dass es in den Finalspielen nur zu einem Gegentor kam.

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Ein besonderer Reiz am gesamten Turnier  war natürlich, dass die Jugendlichen Berlin kennen lernen oder Neues entdecken konnten. Wann kommt man schon mal in die Hauptstadt?

Die  Landesvertretung Hessen gab am Ankunftsabend einen Empfang für alle olympischen Schulteilnehmer der Disziplinen im Herbstfinale „Jugend trainiert für Olympia“ mit altersgemäßem Dinner. Der Besuch des Holocaust-Mahnmals und des Brandenburger Tors bei Nacht waren selbstverständliche wie gewünschte Pflicht. Eine Führung im Bundestag musste offen bleiben, zu viel war dort los wegen der  laufenden  Bundestagswahlen bzw. der Nachwirkungen. Stadtrundfahrt mit dem Bus, Besuch des Hard Rock Cafes Berlin, und ein Besuch des Berlin Dungeon standen weiterhin auf dem selbst gewählten Programm. Dass auch noch Zeit zum „Chillen“ bleiben und Energie getankt werden musste, versteht sich von selbst.

Gänsehautgefühl kam bei der  großen Abschlussveranstaltung auf, bei der 4500 Jugendliche aus ganz Deutschland ihre Leistungen und sich selbst feiern konnten. Prominenz aus Sport, Politik und Wirtschaft war erschienen, um die Siegerinnen und Sieger und alle Sportler des Herbstfinales „Jugend trainiert für Olympia“ und „Jugend trainiert für Paralympics“ zu ehren. Mit einem Showprogramm wurde den Jugendlichen einige Besonderheiten und viel  Spaß geboten, darunter  der Krückentanz von Dergin Tokmak, einem Entertainer mit körperlichen Behinderungen.  Dann ging es ab mit den „Atzen“ auf der anschließenden Party.

Besonders schön war, dass die Spieler der Friedrich-Fröbel-Schule an einer Mannschaftsfreundschaft aus dem vergangenen Jahr  anknüpfen konnten und sich mit einem Konkurrenten dieses Jahres, der Mannschaft aus Thüringen, angefreundet haben, so dass aktuell schon ein Freundschaftsturnier in Hanau oder Maintal geplant wird. Auch das ist inklusive Teilhabe am gesellschaftlichen und sportlichen Leben.

Text: Elisabeth Görgen, Schulleiterin der Friedrich-Fröbel-Schule

Presse:   → Maintaler Tagesanzeiger           → Frankfurter Rundschau            → Hanauer Anzeiger 










Dieter Müller trainiert mit Fröbel-Schülern


 

Ein besonderes Training erlebte die  Schulmannschaft der Friedrich-Fröbel-Schule in Maintal-Dörnigheim. Dieter Müller, ehemaliger Fußallspieler, Nationalspieler und langjähriger Präsident des Kickers Offenbach trainierte die jungen Spieler in der Maintalhalle.

Die erste Mannschaft der Friedrich-Fröbel-Schule hat mittlerweile einen gewissen Bekanntheitsgrad. In diesem Jahr wurde sie zum wiederholten Mal  Hessenmeister im Turnier der Schulen im Förderschwerpunkt geistige Entwicklung. So haben die Fußballer die Qualifikation zum  Bundesfußballwettbewerb  im Zeichen von „Jugend trainiert für Paralympics“ in Berlin erreicht. Aus jedem Bundesland nimmt  die Siegermannschaft teil und kämpft um den Meistertitel.

Dieter Müller gab den Spielern einige spielerische und technische Tipps mit auf den Weg. Im praktischen Training ging es um den „Ballstopper“, „Übersteiger“, „Ballschuss im Sprint“, und natürlich den „Torschuss“. Müller verstand es,  die Jugendlichen zu motivieren und bei der Stange zu halten. Man konnte sich gut vorstellen, wie er mit seiner gewinnenden Art, sportlichem Ehrgeiz und Profiblick Kinder und Jugendliche  in seiner Fußballschule trainiert.

Dieter Müller interessierte sich nicht nur für die fußballerischen Leistungen der Spieler, sondern wollte wissen, mit welchen Voraussetzungen Schülerinnen und Schüler an der Friedrich-Fröbel-Schule lernen, welche Förderung sie erhalten und wie der Unterricht gestaltet wird.

So konnten vielleicht zarte Bande geknüpft werden zwischen der Fußballgröße Dieter Müller und der Fröbel-Schule. Müller versprach wiederzukommen und ebenfalls mit den jüngeren Schülern zu trainieren. Möglicherweise erhält die Mannschaft über ihn die Gelegenheit ein Spiel der Eintracht Frankfurt live zu erleben.

Doch zunächst gilt es Daumen halten für einen guten, wenn nicht sehr guten Platz in Berlin am 24. und 25.September.2013.

 

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Friedrich-Fröbel-Schule aus Maintal holt zum 7. Mal den Hessenmeistertitel im Fußball

Am 16.05.2012 fand die Fußball-Hessenmeisterschaft der Schulen mit Förderschwerpunkt geistige Entwicklung in Wehretal-Reichensachsen statt. 
Zehn Mannschaften hatten sich in den Vorrundenturnieren für die Meisterschaft qualifiziert, darunter auch die Friedrich-Fröbel-Schule aus Maintal (Schule unter Trägerschaft der Stadt Hanau), die am Mittwoch früh morgens nach Nordhessen reiste. Das Turnier wurde von der Paul-Moor-Schule Wehretal-Reichensachsen organisiert und bot allen Spielern und Fans ein tolles Sport- und Rahmenprogramm mit Turnierzeitschrift, Auftritten der Cheerleadergruppe, Interviews der Spieler für einen Turnierfilm und natürlich zahlreichen Leckereien für das leibliche Wohl.
In der Vorrunde setzten sich die Maintaler souverän mit Siegen gegen Rüsselsheim (3:0), Alsfeld (2:0), Kassel (1:0) und den Topfavorit und Titelverteidiger Bruchköbel (5:0) durch. Im Halbfinale traf man dann auf die Namensvettern aus Wetzlar. Auch hier behielten die Spieler aus Maintal mit 5:0 klar die Oberhand. Im Finale traf die Friedrich-Fröbel-Mannschaft auf die Heimspieler aus Wehretal. Durch eine starke Mannschaftsleistung und den souveränen Rückhalt im Tor, Alexander Kuhfeld, der während des gesamten Turnieres nicht ein einziges Gegentor zuließ, gewannen die Maintaler verdient, da waren sich alle anwesenden Trainer und Fans einig, mit 3:0 den Pokal. Trainer Jens Trageser freute sich mit den Spielern wie den Fans aus der gesamten Schule über die herausragende Leistung. Vizegewinner wurde die Mannschaft der Paul-Moor-Schule, den dritten Platz belegte die Mannschaft der Frida-Kahlo-Schule aus Bruchköbel.
Zudem wurde Ertugrul Sahin, Schüler der Friedrich-Fröbel-Schule, zum besten Spieler des Turniers gewählt. Für zwei Leistungsträger des Teams, Ahmet Yildiz und Montgomery James, deren Schulzeit im Juni endet, stellte der Turniersieg einen ganz besonderen Abschluss ihrer Laufbahn an der Friedrich-Fröbe-Schule dar. Ihre Teamkollegen freuen sich schon jetzt auf die Turniere im kommenden Schuljahr, wo sie ihren Titel verteidigen wollen.

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Presse:   → Maintaler Anzeige         → Oberhessische Zeitung          → Hanauer Anzeiger

 



Ersatzgeschwächte Friedrich-Fröbel-Mannschaft erkämpft Ticket zur Hessenmeisterschaft   

Am Donnerstag, dem 01.03.2012, nahm die Fußballmannschaft der Friedrich-Fröbel-Schule aus  Maintal-Dörnigheim am Qualifikationsturnier zur Hessenmeisterschaft teil. Ausrichter des Turniers war die Johann-Hinrich-Wichernschule aus Wiesbaden. Das Team der Dörnigheimer musste stark ersatzgeschwächt anreisen, da einige Stammspieler ihr Berufspraktikum absolvierten oder in Vorbereitung der anstehenden Schulentlassung andere Termine wahrnehmen mussten. So war es an den Ergänzungsspielern, die Qualifikation für die Hessenmeisterschaft zu erspielen. In der Vorrunde belegte das Team gegen starke Gegner aus Wiesbaden, Idstein und Hirzenhain den zweiten Gruppenplatz und zog damit ins Halbfinale ein. Dort traf man auf die Topfavoriten und Titelverteidiger von der Frida-Kahlo-Schule in Bruchköbel und musste sich diesen nur knapp mit 0:1 geschlagen geben. Im Spiel um Platz drei machten es die Fröbel-Schüler spannend und setzten sich erst im Siebenmeterschießen gegen den Gastgeber aus Wiesbaden durch. Torhüter Alexander Kuhfeld hielt alle drei Siebenmeter ehe Teamkollege Caner Erdogdu den letzten Siebenmeter versenkte. Damit sind die Fußballer der Friedrich-Fröbel-Schule aus Maintal neben der Frida-Kahlo-Schule aus Bruchköbel und der Fluxus-Schule aus Wiesbaden für die Hessenmeisterschaft qualifiziert.